LONDON

GERMAN Von Amsterdam ging es schließlich weiter in meine absolute Lieblingsstadt: London. Ich kann es nicht wirklich erklären und nur schwer beschreiben, wie glücklich mich dieser Ort macht. Ich laufe durch die Straßen und fange an zu grinsen. London hat so einen Vibe, den ich nicht richtig fassen kann und den ich dennoch jedes Mal aufs Neue genieße.

Unterkunft:

Ich habe in London im St. Christopher’s Inn direkt an der London Bridge gewohnt. Wer ein einfaches Hostel zu einem fairen Preis mit einer Top-Lage sucht ist hier auf jeden Fall richtig aufgehoben. Für die unter Euch, die eher etwas gemütliches und wohnliches Suchen empfehle ich eines der tausenden Airbnbs. Denn davon gibt es in London ein paar wirklich Wunderschöne. Aber London ist eben ein teures Pflaster. Und das gilt ebenso für Ferienwohnungen und Hotels.

Transport:

Ich bin von Amsterdam Schiphol nach London Southend geflogen. Von hier gibt es regelmäßige Züge direkt in die Innenstadt. Dennoch wenn Ihr die Wahl habt würde ich Euch immer empfehlen nach und von London Stansted zu fliegen. Der Flughafen ist gut organisiert, wenn auch meistens sehr voll und der im Voraus buchbare Stansted Express bringt euch auf direktem Wege zur Londoner Liverpool Street. In London selbst empfehle ich Euch die Oyster Card, auf die Ihr einen beliebigen Betrag buchen und mit der Ihr alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen könnt. Aber ganz ehrlich: wenn Ihr könnt entdeckt die Stadt lieber zu Fuß.

Aktivitäten:

Wo soll ich bloß anfangen. Alle Aktivitäten dieser Stadt aufzuzählen würde ein paar Tage dauern. Deswegen hier meine absoluten Favorites.

Für die Kunstinteressierten unter Euch kann ich definitiv einen Besuch in der National Gallery empfehlen. Großartige Künstler wie Monét, Picasso oder Klimt haben hier ihre Meisterwerke ausgestellt. Für Moderne Kunst besucht das Tate Modern. Aber auch das British Museum ist für Geschichtsliebhaber ein absolutes Muss! Meistens sind die Museen in London umsonst und es gibt immer wieder wechselnde Ausstellungen.

Für diejenigen unter Euch, die London das erste Mal besuchen: Ihr solltet natürlich die klassischen Attraktionen wie Big Ben, Buckingham Palace und Trafalgar Square nicht verpassen. Hier ein Tipp von mir: das berühmte London Eye wird maßlos überbewertet und ist seinen Preis absolut nicht Wert. Kauft Euch lieber ein Andenken auf einem von Londons zahlreichen Märkten wie dem Portobello Road Markt, dem Brick-Lane-Markt, Camden Lock Markt oder etwas leckeres zu Essen auf dem Borough Markt.

Und ansonsten: genießt die Stadt. Schlendert durch Covent Garden und esst ein paar Schokoerdbeeren, schmeißt euch ins Getümmel der Regent Street oder genießt den Ausblick an der Tower Bridge. Unternehmt eine Zeitreise zu Shakespeare im Shakespeare Globe Theater oder besucht eine Messe in St.Patricks Cathedral. Geht Treetboot fahren im Hydepark oder fotografiert die wunderschönen bunten Häuschen in Notting Hill.

WICHTIG: London ist eine Stadt, die man genießen muss und kein Reiseführer oder Blogeintrag kann Euch sagen, wie Ihr das tut!

Cafés/Bars/Restaurants:

Im Gegensatz zu Amsterdam kenne ich in London inzwischen so viele Cafés, Bars und Restaurants, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann. Von typisch britisch, über fancy Instagramplaces bis hin zu luxuriös – in London könnt ihr alles haben! Dennoch haben sich über die Zeit ein paar Favoriten herauskristallisiert. Grundsätzlich: Bars und Pubs in London sind nie wirklich schlecht! Die Stimmung ist meistens ausgelassen, nur der Preis lässt manchmal zu wünschen übrig.

Für Cheesefries und gute Burger solltet ihr einen Besuch bei ShakeShack einplanen, für eine leckere Carbonara frühzeitig einen Tisch bei Jamies Italian reservieren. Nicht zu empfehlen, aber für ein Foto ausreichend: Frühstück bei FarmGirl.

Ansonsten sage ich immer: einfach loslaufen und schauen wohin es einen führt. London hat an fast jeder Ecke einen Ort wo man gut essen kann. Es gibt vor allem viele gesunde, vegetarische und vegane Angebote! Um sich essenstechnisch zurechtzufinden empfehle ich deshalb immer die Foodguide App.

 


 

ENGLISH From Amsterdam I finally went on to my absolute favorite city in the world: London. I can not really explain it and it’s hard to describe how happy this place makes me. I walk through the streets and start to grin. London has such a vibe that I can not really grasp, and yet I enjoy it everytime I come back.

Accomodation:

I lived  at the St. Christopher’s Inn Hostel right next to London Bridge. If you are looking for a basic hostel with a fair price and a top location, this is the place for you. For those of you looking for something cozy and homely, I recommend one of the thousands of Airbnbs. Of that there are some really beautiful ones in London. But London is just an expensive place. And this also applies to apartments and hotels.

Transport:

I flew from Amsterdam Schiphol to London Southend. From here there are regular trains directly to the city center. Still, if you have the choice, I would always recommend you fly to and from London Stansted. The airport is well organized, although mostly crowded, and the pre-bookable Stansted Express will take you straight to London’s Liverpool Street. In London, I recommend you to buy the Oyster Card, which you can book any amount and use all public transport. But honestly, if you can discover the city by walk – do that.

Activities:

Where should I start? To enumerate all activities of this city would take a few days. That’s why here are my absolute favorites.

For the art lovers among you, I can definitely recommend a visit to the National Gallery. Great artists such as Monét, Picasso or Klimt have exhibited their masterpieces here. For Modern Art, visit the Tate Modern. But also the British Museum is an absolute must for history lovers! Most museums in London are free and there are always changing exhibitions.

For those of you visiting London for the first time, you should not miss the classic attractions like Big Ben, Buckingham Palace and Trafalgar Square. Here is a tip from me: the famous London Eye is grossly overrated and its price is absolutely not worth it. Better buy a keepsake on one of London’s many markets such as Portobello Road Market, Brick Lane Market, Camden Lock Market or something tasty to eat on the Borough Market.

And otherwise: enjoy the city. Stroll through Covent Garden and eat a few chocolate strawberries, go shopping at Regent Street or enjoy the view on Tower Bridge. Take a time travel back to Shakespeare at the Shakespeare Globe Theater or attend Mass in St. Patrick’s Cathedral. Take a boat ride in Hydepark or take pictures of the beautiful colourful houses in Notting Hill.

IMPORTANT: London is a city to enjoy and no travel guide or blog post can tell you how to do that!

Cafés/Bars/Restaurants:

Unlike Amsterdam, I now know so many cafes, bars and restaurants in London that I can not list them all here. From typical British, through fancy Instagramplaces to luxurious – in London you can have it all! Nevertheless, a few favorites have emerged over time. Basically: bars and pubs in London are never really bad! The mood is usually hilarious, only the prices are way too high sometimes.

For cheesefries and good burgers, you should plan a visit to ShakeShack, book a table at Jamies Italian early for a delicious carbonara. Not recommended, but sufficient for a photo: Breakfast at FarmGirl.

Otherwise, I always say: just start running and see where it leads you. London has a place where you can eat well at almost every corner. Above all, there are many healthy and vegetarian and vegan offers! To get around with food places around the city I always recommend the Foodguide App.

 

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