DUBLIN

GERMAN Beendet habe ich meine Reise in Irland. Um genau zu sein: Dublin! Und auch hier sind meine Gefühle irgendwie gemischt. Grundsätzlich muss ich sagen, dass die Iren sehr offene und freundliche Menschen sind und man sich sofort gut aufgenommen fühlt (auch wenn man sie manchmal kaum versteht haha). Für meine Reise war dieser Halt das perfekte Ende.

Unterkunft:

In Dublin hatte ich leider am Anfang ein bisschen Pech. Ich kam ohnehin schon mitten in der Nacht in meinem Hostel an und wollte natürlich niemanden in meinem Zimmer wecken. Ohne Klimaanlage und mit einem Geruch als wäre drei Tage nicht geduscht worden, mogelte ich mich also in das letzte noch freie Bett. Leider kam ich vor Ekel kaum zum Schlaf bis mich schließlich mitten in der Nacht zwei Mädels aufweckten, um mir zu sagen ich läge in ihrem Bett. Na super!! Völlig angeekelt und genervt verbrachte ich meine Nacht also in der Lobby und zog am nächsten Morgen direkt aus. An dieser Stelle: für alle die Wert auf Sauberkeit legen, zieht nicht ins Ashfield Hostel!

Zum Glück war ich vorbereitet und habe mit meiner Hotel Tonight App relativ schnell etwas Neues gefunden und habe die restlichen Tage im Fleet Street Hotel direkt in Temple Bar gewohnt. Das Hotel war super sauber, liebevoll eingerichtet und super zentral. Grundsätzlich ist Temple Bar zwar wahrscheinlich das belebteste Viertel in Dublin, aber eben auch ein guter Ausgangspunkt um die Stadt zu erkunden.

Transport:

Vom Dubliner Flughafen gibt es ein riesiges Angebot an verschiedenen Bussen, die direkt in die Innenstadt fahren. Da ich mitten in der Nacht angekommen und auch wieder abgeflogen bin, habe ich für beide Wege ein Taxi genommen, das mich ca. 30€ gekostet hat.

Ansonsten ist es in Dublin ähnlich wie mit Edinburgh, einen wirklichen Transport in der Stadt braucht man nicht, außer man möchte etwas außerhalb des Stadtkerns fahren. Ein mehr oder weniger gut ausgebautes Busnetzwerk bringt euch aber überall hin.

Aktivitäten:

Tagsüber gibt es einige schöne Dinge, die man in Dublin unternehmen kann.
Mein absoluter Favorit war auf jeden Fall das Trinity College und The Long Room, die ehemalige Bibliothek der Universität.

Auch die National Gallery kann ich sehr empfehlen, der Eintritt ist frei und man kann viele irische Kunstwerke bewundern. Für Literaturfans empfehle ich sich auf die Spuren von Oscar Wilde zu begeben, der in Dublin geboren ist und dort auch gelebt hat.

Eine Empfehlung, die ich leider selber nicht wahrnehmen konnte, weil bereits alle Tickets ausgebucht haben ist das Kilmainham Gefängnis, in dem früher die Führer des irischen Unabhängigkeitskampfes inhaftiert waren.

Für die Männer oder auch biertrinkenden Frauen unter euch, empfehle ich einen Besuch im Guiness Storehouse. Von der Herstellung, über die Vermarktung bis hin zum Tasting, kann man hier die ganze Welt des Guiness entdecken!

Achtet darauf, dass Ihr euch tagsüber nicht so verausgabt, denn Dublin wird erst richtig spannend am Abend.

Livemusik in den Pubs oder Karaoke waren nur ein paar der Dinge, die man hier abends erleben kann. Die Stimmung ist ausgelassen und es dauert nicht einmal fünf Minuten bis man mit jemandem im Gespräch ist. Mein absolutes Highlight: Berry Cider 😉

Cafés/Bars/Restaurants:

Mit Bars will ich gar nicht erst anfangen, ich glaube das ist gefühlt jedes zweite Gebäude in Dublin.

Für einen guten Salat oder gesunden Wrap, kann ich auf jedenfall Chopped empfehlen. Hier hat man jegliche Auswahl an Greens und Gemüse und kann sich alles individuell zusammenstellen.

Für ein leckeres Frühstück und einen wirklich guten Kaffee schaut im Póg vorbei. Chocolate und Acai Bowl inklusive.

Und ein absolutes Muss ist ein typisches Irish Stew. Ein richtig gutes Stew und ein leckeres Cider, mehr braucht es fast nicht um in dieser Stadt glücklich zu sein.

 


 

ENGLISH I finished my trip in Ireland. To be precise in Dublin! And again, my feelings are mixed. Basically I have to say that the Irish are very open and friendly people and you immediately feel well taken in (although sometimes you hardly understand them haha). For my trip, this stop was the perfect ending.

Accommodation:

In Dublin I unfortunately had a bit of bad luck at the beginning. I arrived in the middle of the night in my hostel and of course did not want to wake anyone in my room. Without air conditioning and with a smell as if three days had not been showered, I choked myself into the last free bed. Unfortunately I could hardly sleep because I was slightly disgusted until two girls woke me up in the middle of the night to tell me I was lying in her bed. Oh great !! Even more disgusted and annoyed I spent my night in the lobby and moved out the next morning directly. At this point: for those who value cleanliness, do not go to Ashfield Hostel!

Luckily, I was prepared and found something new with my Hotel Tonight app relatively quickly and spent the rest of my days at the Fleet Street Hotel right in Temple Bar. The hotel was super clean, lovingly decorated and super central. Although Temple Bar is probably the liveliest neighborhood in Dublin, it is also a great base from which to explore the city.

Transport:

From Dublin Airport there is a huge range of different buses that go straight to the city center. Since I arrived in the middle of the night and also departed again, I took a taxi for both ways, which cost me about 30 € each way.

Otherwise it is similar to Edinburgh in Dublin, you won’t need a real transport in the city, except you want to drive a bit out of city center. A more or less well developed bus network still gets you everywhere.

Activities:

During the day there are some nice things to do in Dublin. My absolute favorite was definitely Trinity College and The Long Room, the university’s former library.

I also highly recommend the National Gallery, admission is free and you can admire many Irish artworks. For literary fans I recommend to follow in the footsteps of Oscar Wilde, who was born and lived in Dublin.

One recommendation, which unfortunately I could not realize myself, because all tickets have already been booked is the Kilmainham Jail, in which the leaders of the Irish independence fight were imprisoned.

For the men or even beer-drinking women among you, I recommend a visit to the Guinness Storehouse. From production over marketing to tasting, here you can discover the whole world of Guinness!

Make sure that you do not do too much during the day, because Dublin gets really exciting in the evening.

Live music in the pubs or karaoke were just a few of the things to do in the evening. The mood is exuberant and it does not even take five minutes to talk to someone. My absolute highlight: Berry Cider;)

Cafés/Bars/Restaurants:

I do not want to start with bars, because I feel like that’s every second building in Dublin.

For a good salad or healthy wrap, I can definitely recommend Chopped. Here you have every choice of greens and vegetables and can arrange everything individually.

For a delicious breakfast and a really good coffee I can recommend the Póg. Chocolate and Acai Bowl included.

And an absolute must is a typical Irish stew.  A really good stew and a delicious cider, that’s all it takes to be happy in this city.

 

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